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OCI-kompatible Container-Runtimes Container mit runC, sysbox oder crun betreiben

Von Thomas Joos

Bei runC handelt es sich um eine OCI-kompatible Runtime für Container. Dazu stellt runC auch alle Funktionen für Container zur Verfügung, die für den Betrieb mit Linux notwendig sind. Containerprozesse lassen sich daher problemlos auch mit runC betreiben.

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runC lässt sich unabhängig von anderen Docker-Komponenten problemlos in Linux einbinden.
runC lässt sich unabhängig von anderen Docker-Komponenten problemlos in Linux einbinden.
(Bild: Joos / Canonical)

Die Container-Runtime runC ist seit Jahren zusammen mit „crun“ eine bekannte Alternative zum Betreiben von Container-Prozessen auf Linux-Systemen und gehört zu den beliebtesten Runtimes für Container überhaupt. Einfach ausgedrückt handelt es sich bei runC und crun um Terminal-Befehle, mit denen Entwickler ihre Container auch in einer Docker/Kubernetes-Infrastruktur starten und verwalten können.

runC benötigt Linux oder das Windows-Subsystem für Linux in Windows

Um mit runC zu arbeiten, ist eine Linux-Umgebung notwendig. Möglich ist für Entwickler und Admins aber auch der Betrieb über das Windows-Subsystem für Linux auf Rechnern mit Windows 10 und 11. Das ist ideal, wenn zum Beispiel parallel noch Visual Studio zum Einsatz kommt, um Container-Apps zu entwickeln.