Kontinuierliche Einblicke im Entwicklungsprozess CodeLogic-Plattform für Continuous Software Intelligence

Von Martin Hensel

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CodeLogic hat ein Entwickler-Toolkit auf den Markt gebracht, das einen tiefen Einblick in zunehmend komplexere Softwareprojekte bieten soll. Zerstörte Anwendungen sollen so verhindert und „furchtloses“ Programmieren ermöglicht werden.

Die CodeLogic CSI Platform soll Entwicklern tiefe Einblicke in Softwareprojekte bieten.
Die CodeLogic CSI Platform soll Entwicklern tiefe Einblicke in Softwareprojekte bieten.
(Bild: Screenshot / CodeLogic )

Das CodeLogic-Toolkit scannt Post-Compile-Binaries, das Verhalten der Laufzeitumgebung von Apps sowie Datenbankverbindungen, um ein vollständiges und sekundengenaues Bild infrastrukturweiter Software-Verbindungen und -Abhängigkeiten zu zeichnen. CodeLogic will damit die hohe Komplexität adressieren, die laut Stack Overflow ein Hauptgrund für unzufriedene Entwickler ist und zu mangelnder Produktivität führt.

Die Lösung soll Developer von der Verwaltung von Fehlerbehebungszyklen, der Ausbildung neuer Teammitglieder, der Jagd nach Schwachstellen für Security-Audits, der Bewertung technischer Schulden und anderen Aktivitäten entlasten, die nichts mit der Programmierung zu tun haben.

Funktionen im Überblick

Laut CodeLogic verhindert die neue Continuous Software Intelligence Platform (CSI) Fehler, indem sie alle Code- und Datenabhängigkeiten in einer durchsuchbaren Graphdatenbank erfasst. Während Programmierer und Programmiererinnen Code schreiben, können sie gleichzeitig damit verbundene Teile des Systems sehen und mögliche Problemstellen frühzeitig erkennen.

Das Toolkit hilft bei der Visualisierung hochkomplexer und vernetzter Softwareumgebungen, die durch ihre schiere Größe anfällig, schwer zu verstehen und kaum noch zu dokumentieren sind. Ein automatischer „Impact Score“ für Methoden, Klassen und den Gesamtzustand soll diese Komplexität beherrschbar machen.

Mit CodeLogic CSI können Teams zudem geplante Projekte genau antizipieren und auslegen, da sie die nachgelagerten Auswirkungen bereits im Vorfeld vollständig verstehen. Pläne und Roadmaps lassen sich dadurch frühzeitig überdenken. Gleiches gilt für das Erkennen potenzieller Schwachstellen – die CodeLogic-Plattform hilft dabei, diese Aufgabe in kurzer Zeit abzuwickeln. Zudem wird die Zusammenarbeit interner Stakeholder und externer Dienstleister hinsichtlich der Anwendungswartung unterstützt. Hierzu bietet die Plattform kontinuierliche Scans und eine „Single source of truth“, die als eine Art „lebende Dokumentation“ alle Teams auf dem aktuellen Stand hält.

„Keine andere Lösung kann die Beziehungen und Abhängigkeiten zwischen verschiedenen Softwareelementen speichern und referenzieren sowie verschiedene Sprachen, Frameworks, Datenmodelle und grundlegende Infrastrukturen durchdringen“, erklärt CodeLogic-CEO Brian Pierce. „Wir wollen Entwickler in die Lage versetzen, Code furchtlos zu schreiben, zu modifizieren und zu ändern, indem sie Ursache und Wirkung jeder Bereitstellung kennen“, ergänzt er.

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