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SUSE Cloud Application Platform Cloud Foundry und Kubernetes in einem Enterprise OS

| Autor: Stephan Augsten

In der neuen Cloud Application Platform kombiniert SUSE die Cloud-Foundry-Plattform zur Anwendungsbereitstellung mit dem Container-Management-Framework von Kubernetes. Ziel ist es, das Lifecycle Management traditioneller und neuer Cloud-nativer Anwendungen zu vereinheitlichen.

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Als Enterprise-Betriebssystem kombiniert die SUSE Cloud Application Platform die Funktionen von Cloud Foundry und Kubernetes.
Als Enterprise-Betriebssystem kombiniert die SUSE Cloud Application Platform die Funktionen von Cloud Foundry und Kubernetes.
(Bild: SUSE)

Durch die Kombination von Cloud-Foundry- und Kubernetes-Technologien soll die SUSE Cloud Application Platform die Anwendungsbereitstellung zentralisieren. Vor dem Hintergrund der DevOps-Unterstützung soll die Plattform für schnellere Software-Änderungen und bessere IT-Reaktionszeiten sorgen.

„Kubernetes und Cloud Foundry werden zu Plattform-Standards für die Unterstützung von Container-basierten Anwendungen“, erläutert Matt Eastwood, Senior Vice President bei IDC, Enterprise, Datacenter, Cloud Infrastructure and Developer Research Groups. „Leider sind viele Unternehmen gefangen in dem völlig überflüssigen Wirrwarr, für welche Plattform sie sich entscheiden sollen, obwohl sich in der Realität beide sehr gut ergänzen.“ SUSE habe dieses Problem erkannt und etwas dagegen getan.

Neben anderen Vorteilen vereinfacht SUSE Cloud Application Platform das Management von Cloud Foundry durch einen besonderen neuen Ansatz: die Nutzung von Kubernetes für die Verteilung und das Management der „SUSE Cloud Foundry“-Version. Als containerisierte Implementierung benötigt diese weniger Speicher als andere Cloud-Foundry-Distributionen und lässt sich schneller wiederherstellen und skalieren.

Die SUSE Cloud Application Platform basiert auf SUSE Linux Enterprise und stellt Kubernetes und Cloud Foundry auf einem Enterprise-Betriebssystem bereit.

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 Stephan Augsten

Stephan Augsten

Chefredakteur, Dev-Insider