Webcon unterstützt bei der Prozessautomatisierung Citizen-assisted Development mit Designer Desk

Redakteur: Stephan Augsten

Prototypen in Echtzeit testen und iterieren – ohne Kodierung oder Datenbankdesign. Dieses Versprechen soll ein No-Code-Tools, der Designer Desk von WEBCON einlösen. Die Cloud-Variante lässt sich unbegrenzt kostenlos testen.

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Der Designer Desk erlaubt es, prozessorientierte Prototypen nach dem No-Code-Prinzip zu modellieren.
Der Designer Desk erlaubt es, prozessorientierte Prototypen nach dem No-Code-Prinzip zu modellieren.
(Bild: WEBCON)

Der Designer Desk erlaubt es, prozessorientierte Prototypen nach dem No-Code-Prinzip zu modellieren.
Der Designer Desk erlaubt es, prozessorientierte Prototypen nach dem No-Code-Prinzip zu modellieren.
(Bild: WEBCON)

Als Anbieter von Low-Code-Plattformen ermöglicht es WEBCON (Eigenschreibweise, im Folgenden Webcon), Prozesslösungen im Business-Umfeld zu erstellen. Das Unternehmen hat nun den Designer Desk vorgestellt, ein No-Code-Tool zur Prozessmodellierung.

Zielsetzung ist es, dass Anwender und andere Stakeholder ihre Ideen für neue Anwendungen anhand von funktionalen, interaktiven und vollständig dokumentierten Prototypen darstellen können. Die Entwürfe sollen sich wiederum schnell und einfach von der IT-Abteilung validieren und umsetzen lassen.

Mit dem Designer Desk will Webcon ein neues Entwicklungsprinzip in der digitalen Transformation liefern: das so genannte Citizen-assisted Development. Dabei sollen Stakeholder und professionelle Entwickler gemeinsam an der optimalen Lösung arbeiten. Neben Anforderungsanalyse und Prototyping soll das Tool dabei helfen, Feedback zu sammeln, die Anwendung zu optimieren und die Kommunikation mit der IT-Abteilung zu verbessern.

Der Designer Desk unterscheide sich von bisherigen Citizen-Development-Tools durch ein grundlegend anderes Vorgehen, unterstreicht Mike Fitzmaurice, Chief Evangelist und VP of North America bei Webcon: „Die Anwender müssen nicht die gesamte Applikation selbst entwickeln. Stattdessen erstellen sie visuell und interaktiv einen Prototypen, der ihren Anforderungen entspricht.“ Die webbasierte Drag-and-Drop-Lösung sei für Geschäftsanwender, IT-Abteilungen, Integratoren und Analysten – also sozusagen für jeden – optimiert-

Der Webcon Designer Desk steht kostenlos als Cloud-Variante zum Testen bereit. Die Demoversion ist zeitlich unbegrenzt und erlaubt es, Workflows, Formulare sowie Dokumentationen ui erstellen und Prototypen zu testen. Wer auf Basis eines Prototypen eine voll funktionsfähige Unternehmensanwendung umsetzen möchte, erhält bei Webcon weitere Informationen zum Preismodell.

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