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Artikelreihe zu Windows Desktop Apps Azure DevOps CI/CD in der Praxis

| Autor / Redakteur: Thomas Joos / Stephan Augsten

Eine ganze Artikelreihe zu Azure DevOps CI/CD für Windows Desktop Apps veröffentlicht aktuell Stefan Köll, von Microsoft mehrfach als „Most Valuable Professional“ geadelt. Im ersten Beitrag zeigt der Entwickler, wie er seine CI/CD-Pipeline nach Azure DevOps verlagert hat.

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Die Microsoft Azure DevOps Services erfahren aktuell ein Update, außerdem teilt der Microsoft -MVP Stefan Köll seine Erfahrungen.
Die Microsoft Azure DevOps Services erfahren aktuell ein Update, außerdem teilt der Microsoft -MVP Stefan Köll seine Erfahrungen.
(Bild: Microsoft)

Mit Azure DevOps Projects können Unternehmen Funktionen aus der DevOps-Welt über Microsoft Azure integrieren. Dazu ist keine eigene Infrastruktur notwendig, alle notwendigen Funktionen lassen sich über die Cloud implementieren. Stefan Köll, der Entwickler der Remote-App „Royal TS“, nutzt Azure DevOps für die Entwicklung.

Für ihn ist ein konsistenter Erstellungs- und Bereitstellungsprozess wichtig. Manuelle Build- und Release-Schritte können eine Quelle für Fehler und Probleme darstellen, die durch eine optimale Bereitstellung verbessert werden können. Der Entwickler setzt bei der Entwicklung seiner Apps zum großen Teil auf Azure DevOps und zeigt in einer Artikelreihe, welche Möglichkeiten Azure DevOps bietet, um Anwendungen bereitzustellen.

Für seine App setzt Köll auf die mit Git integrierte Quellcodeverwaltung für die Versionskontrolle. Außerdem nutzt der Entwickler eigene Build-Agenten. Im ersten Teil seiner Artikelreihe zeigt er die Möglichkeiten, die Azure DevOps CI/CD für die Entwicklung von Apps in der Praxis bietet. Köll geht dabei auch auf die Zusammenarbeit mit Visual Studio 2019 ein.

In der fünfteiligen Artikelreihe stellt er verwendete Tools vor und beleuchtet Best Practices beim Umgang mit Azure DevOps. Microsoft arbeitet natürlich auch weiter an den Funktionen von Azure DevOps und erweitert den Cloud-Dienst. Neu sind zum Beispiel die Unterstützung für mehrstufige YAML-Pipelines, Pipeline-Umgebungen und die Kubernetes-Integration. Die Authentifizierung mit GitHub-Identitäten soll ebenfalls möglich sein.

Die Microsoft-Entwickler gehen in einem eigenen Blog-Beitrag auf das Thema die Roadmap von Azure DevOps ein. Weitere aktuelle Neuerungen sind Python- und Universal-Pakete, öffentliche Feeds in Azure Artifacts sowie verbesserte Integrationen mit Jira, Slack und Microsoft Teams. Außerdem bietet Azure DevOps jetzt noch:

  • GitHub-Version als Artefaktquelle hinzufügen
  • Erstellen und Einbetten von Arbeitselementen (Work-Items) aus einer Wiki-Seite
  • Direkte Suche nach Arbeitselementen (Work-Items)
  • Live-Updates für Arbeitselemente (Work-Items)
  • Übergeordnetes Arbeitselement (Work-Item) als Spalte anzeigen

Auch diese neuen Funktionen lassen sich in Apps einbinden, die auf Basis der Artikelreihe von Stefan Köll erstellt werden können.

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Über den Autor

 Thomas Joos

Thomas Joos

Freiberuflicher Autor und Journalist