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KI-gestützte Software-Prüfung auf visuelle Aspekte Automatisiertes UI- und UX-Testing

| Autor: Stephan Augsten

Mit Application Visual Management, kurz AVM, will der Hersteller Applitools visuelle Tests für Anwendungen automatisieren. User Experience und Benutzeroberfläche sollen dabei mithilfe künstlicher Intelligenz beurteilt und überwacht werden.

Ob eine Anwendung hinsichtlich Benutzerführung und User Interface optimal aufgestellt ist, soll künftig automatisiert überwacht werden.
Ob eine Anwendung hinsichtlich Benutzerführung und User Interface optimal aufgestellt ist, soll künftig automatisiert überwacht werden.
(Bild: fancycrave1 - Pixabay.com / CC0 )

Um zu gewährleisten, dass Anwendungen und Apps bei ihrer Veröffentlichung korrekt dargestellt werden, hat Applitools mit AVM ein neues Kategorie-Framework entwickelt und vorgestellt. Die visuelle Prüfung und Überwachung soll dabei alle Geräte, Plattformen und Browser in Echtzeit umfassen.

AVM stellt laut Applitools eine neue Technologieklasse dar, die visuelle KI (Künstliche Intelligenz) auf die Benutzeroberfläche (User Interface, UI) und die Nutzererfahrung (User Experience, UX) ausweitet. Dies soll die manuelle, teils nachlässige und fehleranfällige Inspektion von Anwendungen ersetzen, die der Agilität von Continuous Integration und Continuous Delivery (CI/CD) widerspricht.

Im Zuge einer automatischen Rund-um-die-Uhr-Überwachung soll AVM visuelle Fehler vermeiden, die durch Browser- und Microservice-Updates, die Einführung neuer Mobilgeräte, Betriebssystem-Updates und die Auswirkungen dynamischer Inhalte entstehen. Ziel ist eine Optimierung dessen, was Kunden als erstes sehen, wenn neue oder modifizierte Software veröffentlicht wird.

Weitere Informationen hierzu stellt Applitools in einem AVM-Whitepaper bereit.

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Über den Autor

 Stephan Augsten

Stephan Augsten

Chefredakteur, Dev-Insider