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Java 3.0 Agent erlaubt Plattform-unabhängiges Monitoring Automatisierte Überwachung von Java-Applikationen

Redakteur: Stephan Augsten

Microsoft hat die Verfügbarkeit des „Java 3.0 Agent for Azure Monitor Application Insights“ offiziell verkündet. Java-Anwendungen lassen sich damit unabhängig von deren Ausführungsumgebung überwachen, ohne den Code des Agents zu ändern.

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Verteiltes Tracing von Anfragen, Abhängigkeiten, Protokollen und Metriken stellt der Java 3.0 Agent übersichtlich in einer Karte dar.
Verteiltes Tracing von Anfragen, Abhängigkeiten, Protokollen und Metriken stellt der Java 3.0 Agent übersichtlich in einer Karte dar.
(Bild: Microsoft)

Ob in einer virtuellen Maschine, On Premises, im Azure Kubernetes Service, unter Windows oder Linux: Der neue Der Java-Agent von Microsoft soll in jeder Umgebung funktionieren und sämtliche Java-Anwendungen überwachen können.

Der „Java 3.0 Agent for Azure Monitor Application Insights“ lässt sich mit wenigen Konfigurationsänderungen an die jeweiligen Bedingungen anpassen. Das Hinzufügen des „Application Insights Java SDK“ zur Anwendung ist somit nicht mehr erforderlich, da der 3.0-Agent Anfragen, Abhängigkeiten und Protokolle selbständig automatisch erfasst.

Laut Microsoft unterstützt der Java-Agent von Haus aus die meistgenutzten Frameworks und Bibliotheken, darunter:

  • gRPC
  • Netty/Webflux
  • JMS
  • Kafka
  • Cassandra
  • MongoDB

Der Java Agent für Application Insights sammelt automatisch eine Vielzahl von Anfragen, Abhängigkeiten, Protokollen und Metriken. Dabei wird auch verteiltes Tracing mithilfe einer Karte übersichtlich dargestellt. Der Agent erlaubt es außerdem weiterhin, eigene Telemietriedaten zu übermitteln, er kann laut Hersteller alle Informationen verfolgen und korrelieren. Unterstützt werden Java 8 und höher.

Weitere Informationen und eine Schnellstart-Anleitung zu Azure Monitor Application Insights finden sich in der Microsoft-Dokumentation.

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