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No-Code-Plattform eingeführt Atlassian startet Automation for Jira

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Stephan Augsten

Ab sofort können alle Jira-Cloud-Kunden Atlassians No-Code-Plattform Automation for Jira nutzen. Dabei ist es unerheblich, welche Edition des Cloud-Angebots im Einsatz ist.

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Mögliche Einsatzszenarian von Atlassian Automation for Jira.
Mögliche Einsatzszenarian von Atlassian Automation for Jira.
(Bild: Atlassian)

Das neue Angebot geht auf Atlassians Übernahme von Code Barrel zurück. Im Oktober 2019 hatte sich der Spezialist für Kollaborations-Tools den Entwickler von Automation for Jira einverleibt. Nun wird die No-Code-Automatisierungsplattform nativ für alle Jira-Cloud-Kunden ausgerollt. Welche der Editionen (Kostenlos, Standard, Premium) beim Kunden im Einsatz ist, spielt dabei keine Rolle.

Automation for Jira soll vor allem für Entlastung von langwierigen, repetitiven Aufgaben sorgen und Teams mehr Zeit für die Konzentration auf anspruchsvolle Arbeiten geben. Zudem soll die Plattform Teams, Tools und Prozesse vom Code bis zur produktiven Umsetzung verwalten, ohne dabei mehr Workload oder Komplexität zu erzeugen. Die Integration in Tools wie Slack oder Microsoft Teams ist ebenfalls möglich.

Unkomplizierter Einsatz

Atlassian betont, dass Automation for Jira besonders einfach zu benutzen ist. Laut einer Kundenumfrage konnten User mehr als sechs Stunden pro Monat einsparen. Zudem beurteilen 87 Prozent die Plattform bei der Skalierung ihrer Unternehmenstätigkeiten als hilfreich.

Für die benutzerfreundliche Umsetzung sorgt Atlassians No-Code-Ansatz: Per Drag-and-Drop stellen die Nutzer einfache Regeln für Arbeitsabläufe zusammen. Dies umfasst beispielsweise Szenarien wie das Schließen alter Issues, die Synchronisierung von Stories oder das Automatisieren ganzer Release-Prozesse über Jira, Bitbucket und Slack hinweg.

Automation for Jira ist ab sofort verfügbar. Weitere Informationen zu Jira sind auf der Website des Unternehmens zu finden.

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