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Bessere Aufgaben-Übersicht auf Teamebene Atlassian erweitert Roadmap-Features von Jira

| Redakteur: Stephan Augsten

Atlassian aktualisiert die Projektmanagement-Lösung Jira und adressiert dabei insbesondere das „Native Roadmapping“-Feature. Dieses habe sich ein Jahr nach der Einführung zu einer der beliebtesten Funktionen gemausert.

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Jira soll künftig mehr Übersicht über den Projektfahrplan bieten.
Jira soll künftig mehr Übersicht über den Projektfahrplan bieten.
(Bild: Atlassian)

Mit den integrierten Roadmaps in Jira erhält jedes Teammitglied eine Momentaufnahme dessen, woran es gerade arbeitet. Zudem können sie ihre eigenen Pläne und Fortschritte mit anderen Beteiligten teilen. Diese Transparenz hat derart großen Anklang bei den Jira-Nutzern gefunden, dass Atlassian die Roadmap-Funktion noch einmal erweitert hat.

So zeigen neuerdings Fortschrittsbalken auf übergeordneter Projektebene an, wie viele ihrer Tasks die jeweiligen Teams abgearbeitet haben. Zudem lassen sich direkt über die Roadmap die Teamaufgaben per Drag and Drop miteinander in Beziehung setzen. Durch die Visualisierung der Abhängigkeiten ist es möglich, potenzielle Entwicklungsbremsen zu erkennen. Ebenfalls neu ist die Confluence-Integration, mit der sich die Roadmaps mehrerer Teams über das ganze Unternehmen hinweg auf einer Confluence-Seite teilen lassen.

Für mehr Übersicht und granulare Einblicke in die einzelnen Roadmap-Items sorgen Hierarchieebenen und Filteransichten. Die Möglichkeit, neue Roadmap-Elemente mit nur einem Klick „inline“ zu erstellen wurde dahingehend ausgebaut, dass sich auch kleinere Aufgaben direkt von der Roadmap aus erstellen lassen.

Neben der hier erwähnten Roadmap auf Teamebene bietet Atlassian auch Roadmaps sowohl auf Programmebene (Portfolio for Jira) als auch auf Unternehmensebene (Jira Align) an. Man wolle im Jahr 2020 die entsprechenden Features weiter ausbauen und besser in die bestehenden Lösungen integrieren.

Weitere Informationen hierzu finden sich im Atlassian Blog.

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