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Effizienter entwickeln in der PaaS Architektur von OpenShift 3.4

Autor / Redakteur: Dipl. -Ing. Thomas Drilling / Stephan Augsten

Entwicklungsprojekte lassen sich mit einer PaaS-Umgebung beschleunigen und produktiver machen. Wir haben uns die Container-Plattform Red Hat OpenShift genauer angesehen.

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Die OpenShift Container Platform von Red Hat ist eines der derzeit umfassendsten PaaS-Angebote auf dem Markt.
Die OpenShift Container Platform von Red Hat ist eines der derzeit umfassendsten PaaS-Angebote auf dem Markt.
(Bild: Red Hat)

Setzt man bei der Entwicklung auf eine „Platform as a Service" (PaaS), so sollte sie neben einer hohen Verfügbarkeit auch dynamische Skalierbarkeit und eine automatische Provisionierung bieten. Ferner sollte sich die Plattform wahlweise in privaten, öffentlichen und hybriden Clouds betreiben lassen.

Red Hats OpenShift-Plattform war ursprünglich als PaaS gestartet, versteht sich aber heute (spätestens seit der Version 3) primär als Container-Runtime-Plattform, die PaaS-Elemente beinhaltet. Allerdings ist der Begriff „Platform as a Service“ ohnehin nicht eindeutig definiert und kommt in vielerlei Kontexten vor. Bringt man PaaS auf einen kleinsten gemeinsamen Nenner, reden wir von einem Set an Web-APIs für gehostete Anwendungen.

Über den Autor

Dipl. -Ing. Thomas Drilling

Dipl. -Ing. Thomas Drilling

IT-Consultant, Trainer, Freier Journalist