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Rendering-Engine als Opt-In-Vorschau Angular 8.0 enthält Ivy-Preview

| Autor / Redakteur: Thomas Joos / Stephan Augsten

Durch die Integration der Opt-In-Vorschau von Ivy in Angular können Entwickler die neue Engine in Projekten nutzen und so die neuen Funktionen testen. Geplant ist eine gewisse Rückwärtskompatibilität.

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Google gibt mit dem Release von Angular 8.0 einen Ausblick auf die vielfach geforderte Ivy-Integration.
Google gibt mit dem Release von Angular 8.0 einen Ausblick auf die vielfach geforderte Ivy-Integration.
(Bild gemeinfrei: Samuel Zeller - Unsplash.com)

Mit Angular 8 stellt Google eine Opt-In-Preview von Ivy zur Verfügung. Google plant für den Einsatz von Ivy eine gewisse Rückwärtskompatibilität. Allerdings ist zu erwarten, dass einige Bereiche bei der Kompatibilität Probleme bereiten können. Beispiele dafür sind i18n, Angular Universal und Angular Language Service.

Mit der Vorschau lassen sich Anwendungen zum Ivy-Compiler verschieben. Es ist also möglich parallel mit Ivy und View Engine zu arbeiten. Eine Neuentwicklung des Anwendungscodes ist in diesem Fall nicht notwendig. Durch verschiedene APIs, die in Zukunft auch erweitert werden sollen, ist es also recht problemlos möglich, Ivy zu nutzen.

Die fertige Version von Angular 8 soll im Mai 2019 erscheinen, eine erste Preview will Google im April 2019 zur Verfügung stellen. Die finale Version bzw. Integration von Ivy wird mit Angular 9 im Herbst 2019 erwartet.

Angular 8 soll auch die Zusammenarbeit mit JavaScript verbessern. So soll JavaCode differentiell auf der Clientseite geladen werden. Das kann die Ladezeit verbessern. Die generelle Kompaitbilität mit älteren Versionen sorgt dafür, dass AngularJS-Projekte einfacher zu TypeScript Angular aktualisiert werden können.

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Über den Autor

 Thomas Joos

Thomas Joos

Freiberuflicher Autor und Journalist