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Airtable – No-Code in Aktion

Von Mirco Lang

Ist wirklich jeder ein Entwickler oder eine Entwicklerin? No-Code will es möglich machen, wir wagen die Probe aufs Exempel mit dem etablierten Airtable.

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Eine Airtable-App in Checkmk.
Eine Airtable-App in Checkmk.
(Bild: Lang / Airtable)

Themen im Bereich Development kann man sich immer wunderbar über Buzzwords nähern: No-Code und Low-Code, Visual Programming, Citizen Developer – und schaut man weiter zurück, landet man eigentlich beim altbekannten WYSIWYG-Editor.

Grafische Benutzeroberflächen werden seit Jahrzehnten über eigene Designer in oder neben IDEs erstellt, schon in den 90ern wurden Website-Layouts etwa zunehmend mit Dreamweaver statt mit manuellem HTML-Code gebaut. Auch wenn es heute kaum unter dem Schlagwort No-Code auftauchen wird, trifft es den Kern der Sache: Man muss keinen Code beherrschen, um eine statische Website zu bauen – und selbst dynamische Seiten mit Datenbankanbindung waren mit Dreamweaver & Co. möglich, sogar für ambitionierte Laien.